Moderne Eigentumswohnungen in der historischen Hakeburg

Moderne Eigentumswohnungen in der historischen Hakeburg

14532 Kleinmachnow, Germany

 

429.328€ - 2.034.688 ,60€

  • Hakeburg gelände 200624x800
  • HKBG-Terr-West-200824
  • HKBG-Torhaus-200723
  • HKBG-rem200719
  • HKBG-Pool-200828
  • HKBG-Halle-200821
  • HKBG-front200822

Zimmer

2-6

Badezimmer

1-2

Fläche

49-234

Beschreibung

Zwischen Berlin und Potsdam, am südlichen Stadtrand Berlins, liegt unterhalb des gut situierten Berliner Bezirks Zehlendorf die Neue Hakeburg Die Neue Hakeburg und ihre Lage stehen für Natur und Entspannung in unmittelbarer Großstadtnähe: Genießen Sie die einzigartige Melange aus Großstadt und Natur, aus Burgresidenz und modernem Luxus.

In den historischen Gebäuden der Neuen Hakeburg und auf dem Seeberg entstehen moderne Wohnungen mit einem weiten Blick auf den Machnower See und den angrenzenden Mischwald. Das idyllische Örtchen Kleinmachnow bietet eine Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten. Wenn Sie Ihre Gäste in der Nähe unterbringen möchten, bietet sich das komfortable NH-Hotel an, das direkt auf der anderen Straßenseite der Hakeburg liegt.

Die Burg

Im Jahre 1908 ließ Dietloff von Hake auf dem Seeberg am Nordufer des Machnower Sees die Neue Hakeburg durch den Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt errichten. „Man tue gut daran“, so schreibt der Architekt und Burgenexperte, bei der Planung von „der heuchlerischen Einfachheit abzusehen, die sich augenblicklich breit macht (..)“. Ein Standesherr, Industrieller oder Bankier dürfe durch „absichtliche Kärglichkeit“ und falsche Rücksicht auf „kleinbürgerlichen Geist“ die Freude an der Schönheit seines Besitzes nicht beeinträchtigen lassen. Infolgedessen wurde der Baukörper des Haupthauses so konzipiert, dass er an eine Burg der Romanik erinnert.
Zwei Motive dominieren die Neue Hakeburg: Das große Entrée als Schloßmittelpunkt und der Schloßturm an der Ostseite als mehrgeschossiger Wohnturm. Hake sah aus den kleinen Rechteckfenstern der Turmstube über das Havelland bis nach Potsdam, ein wunderbarer Ausblick, den er mit seinem Fernrohr inspizierte.

Durch das große und helle Entrée betritt man die Hakeburg. Unaufdringlich und barrierefrei ist der Zugang zu allen Wohnungen durch die historische Empfangshalle möglich. Der historische Vorraum zum Speisesaal ist ein Schmuckstück, den Charles Crodel 1937/38 mit Putzkeramiken zu Darstellungen der Grazien nach der griechischen Mythologie ausgestaltete. Der Künstler Charles Crodel (1894–1973) gestaltete die Mosaiken aus kleinen farbigen Keramikriemchen. Crodel war ein von den Nazis geächteter Künstler, der bis März 1933 als Professor an der Kunstschule Burg Giebichenstein gelehrt hatte. Die Nazis entließen ihn, bezeichneten seine Werke als „entartet“ und entfernten seine Bilder aus den Museen. Mehrere seiner Wandbilder wurden zerstört oder überstrichen. Ab 1951 lehrte Crodel an der Kunsthochschule Charlottenburg und war auch in den USA ein geschätzter Gastprofessor. Mit Künstlern wie Edvard Munch, Max Liebermann, Gerhard Marcks und Hedwig Bollhagen war er bekannt und befreundet.

 

Auf einen Blick

  • Provision: provisionsfrei für den Erwerber

Lage

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